Unlautere Telefonwerbung, Datenmissbrauch und der K(r)ampf mit den Zeugen- wie können sich Unternehmen wehren?

Werbeanrufe auf dem privaten Anschluss und aufdringliche Haustürwerbung empfinden die meisten Verbraucher als Belästigung. Aber auch für Unternehmen ist es nicht nur ärgerlich, sondern auch wirtschaftlich oftmals nur schwer zu verkraften, wenn Mitbewerber mit unseriösen Direktmarketingaktionen auf ihre Bestandskunden losgehen. Auch bei der Verfolgung von Missbrauchsfällen bzgl. personenbezogener Daten in Wettbewerbsverhältnissen geht es ohne die Betroffenen nicht.
Telefonwerbung ist nur zulässig, wenn der Verbraucher dem Anrufer vor dem Anruf seine ausdrückliche Einwilligung schriftlich oder mündlich erklärt hat, § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG. Unternehmen können aber nicht nur gerichtlich nur mit Hilfe von Zeugen erfolgreich gegen unlautere Telefonwerbung vorgehen. Auch der Datenmissbrauch kann wettbewerbsrechtlich relevant sein, § 4 Nr. 11 UWG.

Doch in dieser scheinbaren Selbstverständlichkeit stecken oftmals die größten Hürden für einen Wettbewerbsprozess. Wie komme ich als Unternehmen an Zeugen aus dem Kundenkreis, die bereit sind, eine Aussage, ggf. per eidesstattlicher Versicherung,  vor gericht zu machen? Wie erkenne ich, ob ein Zeuge „gerichtsfest“ ist? Welche Fallen gilt es zu vermeiden?

Hier kann Ihnen der erfahren Berliner Werberechtsexperte, Rechtsanwalt Oliver Baustian, mit seine rlangjährigen Expertise konkrete branchenspezifische Hilfestellungen geben, damit sich auch Ihr Unternehmen  den Kampf gegen unlauteren Wettbewerb als erfolgreichen Schutz der Verbraucherinteressen an die Brust heften kann. Denn stets gilt: Es stärkt in jedme Fall die Kundenbindung, wenn Verbraucher das Gefühl bekommen, das Unternehmen engagiert sich für den Verbraucherschutz.

 

Gern helfe ich Ihrem Unternehmen weiter. Kontaktieren Sie mich über:

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